Ihre Meinung ist uns wichtig!
Wir sind ständig dabei unsere Website für Sie noch besser und benutzerfreundlicher zu machen. Jede Meinung, ob Lob oder Kritik, ist uns wichtig!

Wir freuen uns über Ihre Anregungen!
Mit Betätigen des "Senden"-Button bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe. Ich stimme zu, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden. Diese Einwilligung können Sie jederzeit für die Zukunft per E-Mail an info@pflegeset24.de widerrufen.
Fragen?
Der Begriff Notfallpflege erscheint im ersten Moment sehr banal und es lässt sich nicht ahnen, was für eine Komplexität hinter ihm steckt. Deswegen haben wir es uns zur Aufgabe gemacht diese Komplexität zusammen zufassen.
Um in einen Pflegegrad eingestuft zu werden muss erst ein Antrag bei der zuständigen Pflegekasse gestellt werden. Wenn das geschehen ist,
kommt ein Begutachter vorbei, der sich einen Überblick macht.
Sobald einen Pflegegrad zugesprochen wurde stehen einem, kostenlose Pflegehilfsmittel zu. Um dies zu ermöglichen, muss als Erstes ein Antrag bei der Pflegekasse gestellt werden.
Der höchste Pflegegrad ist Pflegegrad 5. Er umfasst damit die umfangreichsten Leistungen der Pflegeversicherung. Pflegegrad 5 bescheinigen Pflegekassen ihren Versicherten die ,,schwersten Beeinträchtigung der Selbstständigkeit mit besonderen Anforderungen für die pflegerische Versorgung “ haben.
Pflegegrad 4 ist der vorletzte Pflegegrad, den es bei uns in Deutschland gibt. In Pflegegrad 4, werden Personen eingestuft, die unter ,,schwersten Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit“ leiden.
Die verschiedenen Pflegegrade unterscheiden sich in ihren Leistungen und natürlich auch in ihren Voraussetzungen. Pflegegrad 1 und Pflegegrad 2 haben wir bereits behandelt.
Pflegegrad 1 haben wir bereits in unserem Blogartikel zuvor behandelt. Nun machen wir weiter mit Pflegegrad 2. Wo liegen hier die Unterschiede und wann bekommt man diesen zugesprochen?
Wann bekommt man eigentlich den Pflegegrad 1 zugesprochen?
Jeder hat die beiden Wörter mit Sicherheit schon mal aufgeschnappt oder gehört. Aber was davon ist eigentlich aktuell und wo liegt der Unterschied? Genau das wollen wir jetzt herausfinden ….
Pflegebedürftige Personen liegen und sitzen meist häufig, wenn sie unter Bewegungseinschränkungen leiden. Das birgt leider im schlimmsten Fall das Risiko einen Dekubitus hervorzurufen.

Dekubitus vorbeugen


Die Liegepostion oder die Sitzposition regelmäßig zu Verändern, schützt die betroffene Person am besten vor Druckgeschwüren. Aber auch spezielle Matratzen und andere Hilfsmittel können unterstützend dafür sein

Was ist ein Dekubitus?

Ein Dekubitus kann im aller ersten Moment ein Schock sein. Denn diese Diagnose kann daraufhin deuten, dass nicht richtig gepflegt wurde. Ein Dekubitus ist für Betroffene in den meisten Fällen schmerzhaft, da sie kaum mobil sind.
1 von 4

Wünschen Sie einen Rückruf?

Wünschen Sie einen Rückruf?

Anrede:
Name:
Firma:
Kontakt:
Kommentar:
Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.